Archiv der Kategorie 'Antimilitarismus'

Heraus zur Silvesterdemo 2013 in Stuttgart!

Am 31. Dezember findet in Stuttgart, wie in den Jahren zuvor eine Demonstration an Silvester statt. Dieses mal steht die Demonstration unter dem Motto: „Keinen Schritt zurück! Gegen Polizeigewalt & Überwachungsstaat, Vorwärts für eine revolutionäre Perspektive!“
Wir rufen dazu auf sich an der Demonstration zu beteiligen.

Anreise aus Villingen-Schwenningen:
Für alle die gemeinsam zur Demonstration fahren wollen: Treffpunkt 14 Uhr, Bahnhof Villingen.

31.12.2013 | 17:30 Uhr Marienplatz | Stuttgart-Süd

Mehr Informationen zur Silvesterdemonstration

Aufruf der Revolutionären Aktion Stuttgart

50 Jahre Münchner Kriegskonferenz sind 50 Jahre zu viel!

Am ersten Februarwochende werden sich in München wieder Vertreter des Militärs, der Regierumng sowie der Wirtschaft und der Lobby der Rüstungsindustrie treffen. Zum 50 mal findet 2014 die sogennante Sicherheitskonferenz in München statt.
Wir sagen: 50 Jahre Nato-Kriegskonferenz sind 50 Jahre zuviel! Am 1.Februar findet in München eine Demonstration gegen die Konferenz statt. Gehen wir gemeinsam in München auf die Straße! Krieg dem imperialisatischen Krieg!

Aus Villingen-Schwenningen gibt es eine gemeinsame Fahrt nach München. Infos dazu folgen in Kürze.

Antikapitalistischer Aufruf zu den Protesten gegen die “Siko” 2014: hier

Bericht zum Antikriegstag 2013

Am diesjährigen Antikriegstag in Villingen-Schwenningen versammelten sich zur Traditionellen Kundgebung des DGB in Schwenningen knapp 40 Menschen auf dem Geschwister-Scholl-Platz. Neben dem Aktionsbündnis gegen Rechts VS und der SPD beteiligte sich in diesem Jahr erstmals die Partei die Grünen was wohl hauptsächlich am Wahlkampf zur Bundestagswahl lag. (mehr…)

Auf die Straße gegen Krieg und Militarisierung

Deutschland führt Krieg…

Afghanistan, Kosovo, Mali, Somalia – das sind nur einige der Länder in denen die Bundeswehr aktuell im Einsatz ist.
Entgegen der offiziellen Behauptung, dass es um die Wahrung der Menschenrechte, im besonderen um die rechte der Frauen, Demokratie und dem Schutz der Bevölkerung vor Diktatoren und Terroristen ginge, sind es ausschließlich die Interessen des deutschen Kapitals für die die Bundeswehr dort sorgt.
Dies sind hauptsächlich der Zugang zu Rohstoffen, sichere Handelswege und ganz allgemein geostrategischer Einfluss. Die tödlichen Folgen trägt dabei vor allem die Zivilbevölkerung.

Gegen diese Politik richtet sich unser Widerstand. Rund um den diesjährigen Antikriegstag werden wir darum gegen imperialistische Kriege und Militarisierung aktiv sein und unseren Protest auf die Straße tragen. (mehr…)

Militärparade entgegentreten – Kein Militärspektakel in Breisach!

Von Arbeitskreis gegen Krieg und Militarisierung (AKM) Freiburg

Jubel über militärische Schauspiele ist eine Reklame für den nächsten Krieg” Kurt Tucholsky.

Am 15. Juni wollen Militärs der Deutsch-Französischen Brigade erst einen feierlichen Appell, dann eine Parade durch die Breisacher Innenstadt durchführen. Aufgrund eines zweifelhaften Verständnisses von deutsch-französischer Freundschaft soll so der 50. Jahrestag des Élysée-Vertrages militärisch inszeniert werden. Allerlei Armee-Funktionäre und Angehörige der Deutsch-Französischen Brigade werden sich erst in der Innenstadt aufhalten und sich danach auf einer kleinen Rheininsel versammeln, um sich dort ausgiebig selbst zu feiern. Dabei werden sie von VertreterInnen der Kriegsministerien und der Städte auf beiden Seiten des Rheines begleitet. „Ein deutsch-französisches Fest dieser Größenordnung gab es noch nie“, verspricht die Landrätin. (mehr…)

Protest gegen Militär auf Jobmesse

Mehrere AntimilitaristInnen störten auf der Messe „Jobs for Future“, die vom 14. bis zum 16. März in VS-Schwenningen stattfand, einen Stand der Bundeswehr. Quelle: linksunten.indymedia.org

Protest gegen Bundeswehr auf Ausbildungsmesse

Wie auch in den vergangenen war die Bundeswehr auch in diesem Jahr wieder auf der Ausbildungsmesse „Jobs for Future“ mit einem Stand vertreten um Nachwuchswerbung zu betreiben. Wie auch im vergangenen Jahr protestierten AntimilitaristInnen gegen diese Werbeveranstaltung des deutschen Militärs. Bevor die zuhilfe gezogene Polizei Personalien feststellen konnte wurde die Aktion beendet. Im folgenden wird die zugehörige Presserklärung dokumentiert. (mehr…)

Kampagne zu Syrien

Die Kampagne Syrien TagX macht auf die aktuellen Entwicklungen in Syrien aufmärksam. Konkret geht es um die Stationierung von Nato Soldaten an der Grenze zu Syrien in der Türkei. An diesem Einsatz sind auch deutsche Soldaten beteiligt.
Wir dokumentieren im folgenden den Aufruf zur Kampagne:

Aufruf der Kampagne | Kein NATO-Angriff auf Syrien

Am 4. Dezember 2012 fiel im NATO-Rat der Beschluss Waffen und Soldaten in die Türkei zur Unterstützung und „Verstärkung der integrierten Luftwaffen der NATO“ zu entsenden. Nur einen Tag darauf sprach sich das deutsche Bundeskabinett für die Verlegung deutscher Truppen mit zwei mobilen Patriot-Flugabwehrsystemen sowie den Einsatz von AWACS-Radarflugzeugen in die Türkei aus. Am 14. Dezember erhielten die deutschen Kriegstreiber das gewünschte Bundestagsmandat, das eine voraussichtliche Laufzeit von 14 Monaten hat. (mehr…)

Offene Stellungnahme zur Presseerklärung des Aktionsbündnisses gegen die Nato-Sicherheitskonferenz zum Auftritt Inge Vietts

Eine Antwort auf die Dis­kre­di­tie­rung des Anti­ka­pi­ta­list­schen Blocks, des Pres­se­spre­cher des Akti­ons­bünd­nis­ses gegen die NATO-Sicherheitskonferenz, und der Posse um Inge Viett, als Red­ne­rin des Blocks, auf der Demons­tra­tion gegen die NATO-Sicherheitskonferenz Anfang Februar.

Dieses Jahr fanden zum zwölften Mal in Folge Proteste gegen die seit 1962 jährlich stattfindende NATO-Sicherheitskonferenz statt. Die Themen auf dem diesjährigen Treffen der Kriegstreiber standen im Fokus der aktuellen imperialistischen Kriege in Syrien, Mali und Ägypten. Zwischen 2 000 und 3 000 Menschen trugen am Samstag, den 02. Februar, ihren Protest dagegen auf die Straße. In diesem Jahr gab es erstmals, initiiert von der Antikapitalistischen Linken München, einen Antikapitalistischen Block (in den Jahren zuvor gab es den Internationalistischen), dem sich u.a. Gruppen und Einzelpersonen aus Heilbronn, Villingen-Schwenningen, Freiburg, Stuttgart, Mannheim, Bühl/ Achern, Nürnberg und dem Murgtal anschlossen. Mit mindestens 400 bis 500 Personen, Fahnen, Hochtransparenten und Schildern stellte der Block unter dem Motto „Smash NATO! Smash SIKO!“ einen wichtigen Teil der Demonstration dar. Inge Viett wurde als Rednerin des Antikapitalistischen Blocks für die Auftaktkundgebung am Stachus benannt, was jedoch Teile des Aktionsbündnisses zu unterbinden versuchten. (mehr…)

SiKo: Kriege beginnen wo sie geplant werden!

Aufruf der Initiative gegen die SiKo Villingen-Schwenningen zur SiKo 2013 und der Mobilisierung aus der Doppelstadt:

Jährlich findet Anfang Februar im Bayrischen Hof in München die Sicherheitskonferenz (SiKo) statt, bei der sich führende Persönlichkeiten der NATO-Staaten, vieler weiterer Staaten und der Rüstungsindustrie, weitgehend abgeschottet von der Öffentlichkeit, treffen um sich auszutauschen und zu beraten. Kurz: Hier kommen KriegstreiberInnen und ProfiteurInnen von bewaffneten Konflikten zusammen.

Ebenso lange wie es die SiKo gibt, finden Proteste dagegen statt. Letztes Jahr gingen in München über 4000 Menschen auf die Straße, um ihren Protest kund zu tun und für eine friedliche und solidarische Gesellschaft zu protestieren. (mehr…)

Kämpferisch ins neue Jahr!

Aufruf zur Silvesterdemo in Stuttgart. Aus Villingen-Schwenningen wird es eine gemeinsame Anreise mit dem Zug geben. Treffpunkt ist um 14:00 Uhr am Bahnhof in Villingen.

Kämpferisch ins neue Jahr – Gegen Kapitalismus und Krise

Das Jahr 2012 war geprägt durch die kapitalistische Krise, die weltweit Armut und Elend weiter vergrößerte. Angriffe auf die soziale Absicherung, Perspektivlosigkeit für Jugendliche und Massenarbeitslosigkeit gehören in immer mehr Ländern zum Alltag. Das Jahr war aber auch geprägt von enormen Streiks und Massenprotesten: In Griechenland, Spanien, Portugal und zahlreichen weiteren Ländern waren Millionen auf den Straßen um gegen die Angriffe des Kapitals aufzubegehren. (mehr…)