Archiv der Kategorie 'Demonstration'

Solidarität mit der Bevölkerung in Rovaja!

Rojava ist die Bezeichnung für die hauptsächlich von Kurdinnen und Kurden bewohnte Region Nordsyriens. Im Bürgerkrieg in Syrien zwischen den Truppen der Assad Regierung und der „Freien Syrischen Armee“ sowie islamistischen Kämpfern, die sich in Verbänden wie der Al-Nusra-Front zusammenschließen, gelang es der Bevölkerung Rojavas einen dritten weg zu gehen. Die Syrische Armee hat sich aus den Kurdischen Gebieten großteils zurückgezogen. Selbstverwaltete Strukturen zur Organiserung des täglichen Lebens und der Gesellschaft sind am enstehen, Selbstverteigungskräfte wurden geschaffen, um die Städte und Dörfer in der Region gegen Angriffe der Islamisten zu schützen und ein Zurückkehren der Armee zu verhindern…

In Stuttgart findet am 8. Februar um 13 Uhr eine Solidaritätsdemonstration zur Unterstützung des fortschrittlichen Aufbauprozess statt. Weiter zum Aufruf: (mehr…)

Heraus zur Silvesterdemo 2013 in Stuttgart!

Am 31. Dezember findet in Stuttgart, wie in den Jahren zuvor eine Demonstration an Silvester statt. Dieses mal steht die Demonstration unter dem Motto: „Keinen Schritt zurück! Gegen Polizeigewalt & Überwachungsstaat, Vorwärts für eine revolutionäre Perspektive!“
Wir rufen dazu auf sich an der Demonstration zu beteiligen.

Anreise aus Villingen-Schwenningen:
Für alle die gemeinsam zur Demonstration fahren wollen: Treffpunkt 14 Uhr, Bahnhof Villingen.

31.12.2013 | 17:30 Uhr Marienplatz | Stuttgart-Süd

Mehr Informationen zur Silvesterdemonstration

Aufruf der Revolutionären Aktion Stuttgart

50 Jahre Münchner Kriegskonferenz sind 50 Jahre zu viel!

Am ersten Februarwochende werden sich in München wieder Vertreter des Militärs, der Regierumng sowie der Wirtschaft und der Lobby der Rüstungsindustrie treffen. Zum 50 mal findet 2014 die sogennante Sicherheitskonferenz in München statt.
Wir sagen: 50 Jahre Nato-Kriegskonferenz sind 50 Jahre zuviel! Am 1.Februar findet in München eine Demonstration gegen die Konferenz statt. Gehen wir gemeinsam in München auf die Straße! Krieg dem imperialisatischen Krieg!

Aus Villingen-Schwenningen gibt es eine gemeinsame Fahrt nach München. Infos dazu folgen in Kürze.

Antikapitalistischer Aufruf zu den Protesten gegen die “Siko” 2014: hier

Bericht zum Antikriegstag 2013

Am diesjährigen Antikriegstag in Villingen-Schwenningen versammelten sich zur Traditionellen Kundgebung des DGB in Schwenningen knapp 40 Menschen auf dem Geschwister-Scholl-Platz. Neben dem Aktionsbündnis gegen Rechts VS und der SPD beteiligte sich in diesem Jahr erstmals die Partei die Grünen was wohl hauptsächlich am Wahlkampf zur Bundestagswahl lag. (mehr…)

Vereint in Krieg, Krise und Armut sind für uns kein Grund zu feiern!

Am 2. und 3. Oktober finden in Stuttgart die offiziellen Feierlichkeiten zum Tag der deutschen Einheit statt. Groß inszeniert mit breitem Rahmenprogramm, Volksfest und Auftritt des glühenden Antikommunisten und derzeitigen Bundespräsidenten Joachim Gauck soll das kapitalistische Deutschland gefeiert werden.

Der Hauptzweck dieser reaktionären Veranstaltung ist es, unter anderem, jegliche Alternative zum krisengebeutelten Kapitalismus als utopisch darzustellen und zu verteufeln. Gleichzeitig wird versucht die in den letzten Jahren immer stärker zu Tage tretenden kapitalistischen Widersprüche, durch die völlig kritiklose Zelebrierung des Wiedervereinigten Deutschlands und der Betonung der nationalen Zusammengehörigkeit, zu verschleiern. Die Bevölkerung soll sich als deutsch definieren und die Interessen des deutschen Kapitals als die eigenen begreifen. (mehr…)

Auf die Straße gegen Krieg und Militarisierung

Deutschland führt Krieg…

Afghanistan, Kosovo, Mali, Somalia – das sind nur einige der Länder in denen die Bundeswehr aktuell im Einsatz ist.
Entgegen der offiziellen Behauptung, dass es um die Wahrung der Menschenrechte, im besonderen um die rechte der Frauen, Demokratie und dem Schutz der Bevölkerung vor Diktatoren und Terroristen ginge, sind es ausschließlich die Interessen des deutschen Kapitals für die die Bundeswehr dort sorgt.
Dies sind hauptsächlich der Zugang zu Rohstoffen, sichere Handelswege und ganz allgemein geostrategischer Einfluss. Die tödlichen Folgen trägt dabei vor allem die Zivilbevölkerung.

Gegen diese Politik richtet sich unser Widerstand. Rund um den diesjährigen Antikriegstag werden wir darum gegen imperialistische Kriege und Militarisierung aktiv sein und unseren Protest auf die Straße tragen. (mehr…)

Militärparade entgegentreten – Kein Militärspektakel in Breisach!

Von Arbeitskreis gegen Krieg und Militarisierung (AKM) Freiburg

Jubel über militärische Schauspiele ist eine Reklame für den nächsten Krieg” Kurt Tucholsky.

Am 15. Juni wollen Militärs der Deutsch-Französischen Brigade erst einen feierlichen Appell, dann eine Parade durch die Breisacher Innenstadt durchführen. Aufgrund eines zweifelhaften Verständnisses von deutsch-französischer Freundschaft soll so der 50. Jahrestag des Élysée-Vertrages militärisch inszeniert werden. Allerlei Armee-Funktionäre und Angehörige der Deutsch-Französischen Brigade werden sich erst in der Innenstadt aufhalten und sich danach auf einer kleinen Rheininsel versammeln, um sich dort ausgiebig selbst zu feiern. Dabei werden sie von VertreterInnen der Kriegsministerien und der Städte auf beiden Seiten des Rheines begleitet. „Ein deutsch-französisches Fest dieser Größenordnung gab es noch nie“, verspricht die Landrätin. (mehr…)

Übersicht zum 1. Mai 2013

Weltweit gehen am 1. Mai Millionen Menschen auf die Straße, um eine gerechte und solidarische Gesellschaft zu fordern. Auch in Villingen-Schwenningen wird an diesem Tag eine Demonstration statt finden. Wir rufen zur Antikapitalistischen Beteiligung an der DGB Demonstration auf.

Mittwoch | 01.05.2013 | Heraus zum revolutionären 1.Mai | 10:00 Uhr | VS-Schwenningen | Bahnhof

Unser Aufruf zum 1.Mai in Villingen-Schwenningen
Bundesweite Mobilisierung
Zeitung zum 1. Mai

Bericht des 1.Mai 2012 in Villingen-Schwenningen

1. Mai Straße frei!

Weltweit gehen am 1. Mai Millionen Menschen auf die Straße, um eine gerechte und solidarische Gesellschaft zu fordern. Auch in Villingen-Schwenningen wird an diesem Tag eine Demonstration stattfinden.

Klassenkampf von Oben…

Seit Inkrafttreten der sogenannten Hartz-IV Gesetze, findet ein massiver Sozialabbau und eine Prekarisierung von Arbeitsverhältnissen, beispielsweise durch die Verbreitung von Leiharbeit, 400-Euro-Jobs und Werksverträgen, statt.
Seit Beginn der Wirtschaftskrise 2007/2008 haben sich die Angriffe des Kapitals gegen die breite Masse der Bevölkerung nochmals verschärft. Arbeitsrechte und Sozialleistungen werden immer weiter beschnitten, Banken und Unternehmen werden mit staatlichen Mitteln vor der Pleite gerettet und die Kosten dafür auf die Bevölkerung abgewälzt.
Auch bei uns in der Region verschärfen sich die gesellschaftlichen Widersprüche, die Zahl der Arbeitslosen steigt, viele Jugendlich finden keinen Ausbildungsplatz oder werden nach der Lehre nicht übernommen. Die Reallöhne sinken, denn Lohnerhöhungen reichen oft nicht aus,um die gestiegenen Kosten für das tägliche Leben, für Essen, Strom und Miete, auszugleichen.
Entlassungen, Betriebs- und Werkschließungen gibt es auch hier. Besonders davon betroffen sind junge Menschen. Unter ihnen ist die Zahl der Arbeitslosen fast doppelt so hoch wie im gesamten Durchschnitt. Wenn sie eine neue Stelle finden, ist diese meist zeitlich befristet oder es handelt sich um ein Leiharbeitsverhältnis. (mehr…)

Nazis morden, der Staat lädt nach… – Demo zum NSU Prozess

Wir Dokumentieren im folgenden den Aufruf der Antikapitalistischen Linken München:

ANTIFASCHISTISCHE DEMONSTRATION AM SAMSTAG 13 APRIL (MÜNCHEN, STACHUS). ANLÄSSLICH DES NSU-PROZESSES AM SAMSTAG VOR PROZESSBEGINN IN MÜNCHEN – KEIN VERGEBEN, KEIN VERGESSEN!

Am 17 April beginnt in München der Prozess gegen Beate Zschäpe und vier weitere Neonazis wegen der Verbrechen der Nazi-Zelle NSU. Dreizehn Jahre konnte diese rassistische Mörderbande ungehindert durch Deutschland ziehen, zehn Menschen erschießen und weitere durch Bombenanschläge verletzen – aus Hass, weil die Opfer (bis auf eine Polizistin) nicht deutsch, sondern türkischer, kurdischer, griechischer Herkunft waren. Die beispiellose Mordserie war möglich, weil Teile von Polizei und Geheimdienst die Nazi-MörderInnen direkt unterstützten oder bewusst wegschauten! Mit einer Demonstration am Samstag vor Beginn des NSU-Prozesses wollen wir der Ermordeten gedenken und die Verantwortung des Staates für den Nazi-Terror aufzeigen. Wir rufen auf zum Aufbau wirksamer Gegenwehr gegen faschistische Gewalt und rassistische Angriffe – Mit allen Mitteln, die notwendig sind! (mehr…)