Archiv der Kategorie 'Internationalismus'

Solidarität mit der Bevölkerung in Rovaja!

Rojava ist die Bezeichnung für die hauptsächlich von Kurdinnen und Kurden bewohnte Region Nordsyriens. Im Bürgerkrieg in Syrien zwischen den Truppen der Assad Regierung und der „Freien Syrischen Armee“ sowie islamistischen Kämpfern, die sich in Verbänden wie der Al-Nusra-Front zusammenschließen, gelang es der Bevölkerung Rojavas einen dritten weg zu gehen. Die Syrische Armee hat sich aus den Kurdischen Gebieten großteils zurückgezogen. Selbstverwaltete Strukturen zur Organiserung des täglichen Lebens und der Gesellschaft sind am enstehen, Selbstverteigungskräfte wurden geschaffen, um die Städte und Dörfer in der Region gegen Angriffe der Islamisten zu schützen und ein Zurückkehren der Armee zu verhindern…

In Stuttgart findet am 8. Februar um 13 Uhr eine Solidaritätsdemonstration zur Unterstützung des fortschrittlichen Aufbauprozess statt. Weiter zum Aufruf: (mehr…)

Heraus zur Silvesterdemo 2013 in Stuttgart!

Am 31. Dezember findet in Stuttgart, wie in den Jahren zuvor eine Demonstration an Silvester statt. Dieses mal steht die Demonstration unter dem Motto: „Keinen Schritt zurück! Gegen Polizeigewalt & Überwachungsstaat, Vorwärts für eine revolutionäre Perspektive!“
Wir rufen dazu auf sich an der Demonstration zu beteiligen.

Anreise aus Villingen-Schwenningen:
Für alle die gemeinsam zur Demonstration fahren wollen: Treffpunkt 14 Uhr, Bahnhof Villingen.

31.12.2013 | 17:30 Uhr Marienplatz | Stuttgart-Süd

Mehr Informationen zur Silvesterdemonstration

Aufruf der Revolutionären Aktion Stuttgart

Solidarität mit den DemonstrantInnen in der Türkei!

Am vergangenen Freitag den 7. Juli demonstrierten in Villingen-Schwenningen zwischen 100 und 150 Menschen ihre Solidarität mit den DemonstrantInnen in der Türkei. Auslöser für die Proteste in der Türkei war der geplante Umbau des „ Gezi Park“ in Istanbul, er soll einem Einkaufszentrum und Luxuswohnungen weichen. Gegen den sich formierenden Widerstand ging die Polizei mit Gewalt vor. Mittlerweile haben sich die Proteste auf die ganze Türkei ausgeweitet und Menschen demonstrieren nun auch gegen die massive Polizeigewalt, Erdogan und die regierende AKP. (mehr…)

Der 1.Mai in Villingen-Schwenningen

Am diesjährigen 1.Mai veranstaltete der DGB in Villingen-Schwenningen das zweite Jahr in Folge eine Demonstration. Insgesamt beteiligten sich etwa 150 Menschen daran. Die Demonstration die unter dem offiziellen Motto des DGB „Gute Arbeit. Sichere Rente. Soziales Europa.“ stand, führte vom Schwenninger Bahnhof in die Innenstadt und endete auf dem 1.Maifest der Gewerkschaften. Ein kleiner antikapitalistischer Block sorgte zusammen mit migrantischen GenossInnen für eine laute und kämpferische Demonstration. (mehr…)

Protest gegen Militär auf Jobmesse

Mehrere AntimilitaristInnen störten auf der Messe „Jobs for Future“, die vom 14. bis zum 16. März in VS-Schwenningen stattfand, einen Stand der Bundeswehr. Quelle: linksunten.indymedia.org

Protest gegen Bundeswehr auf Ausbildungsmesse

Wie auch in den vergangenen war die Bundeswehr auch in diesem Jahr wieder auf der Ausbildungsmesse „Jobs for Future“ mit einem Stand vertreten um Nachwuchswerbung zu betreiben. Wie auch im vergangenen Jahr protestierten AntimilitaristInnen gegen diese Werbeveranstaltung des deutschen Militärs. Bevor die zuhilfe gezogene Polizei Personalien feststellen konnte wurde die Aktion beendet. Im folgenden wird die zugehörige Presserklärung dokumentiert. (mehr…)

Kampagne zu Syrien

Die Kampagne Syrien TagX macht auf die aktuellen Entwicklungen in Syrien aufmärksam. Konkret geht es um die Stationierung von Nato Soldaten an der Grenze zu Syrien in der Türkei. An diesem Einsatz sind auch deutsche Soldaten beteiligt.
Wir dokumentieren im folgenden den Aufruf zur Kampagne:

Aufruf der Kampagne | Kein NATO-Angriff auf Syrien

Am 4. Dezember 2012 fiel im NATO-Rat der Beschluss Waffen und Soldaten in die Türkei zur Unterstützung und „Verstärkung der integrierten Luftwaffen der NATO“ zu entsenden. Nur einen Tag darauf sprach sich das deutsche Bundeskabinett für die Verlegung deutscher Truppen mit zwei mobilen Patriot-Flugabwehrsystemen sowie den Einsatz von AWACS-Radarflugzeugen in die Türkei aus. Am 14. Dezember erhielten die deutschen Kriegstreiber das gewünschte Bundestagsmandat, das eine voraussichtliche Laufzeit von 14 Monaten hat. (mehr…)

Offene Stellungnahme zur Presseerklärung des Aktionsbündnisses gegen die Nato-Sicherheitskonferenz zum Auftritt Inge Vietts

Eine Antwort auf die Dis­kre­di­tie­rung des Anti­ka­pi­ta­list­schen Blocks, des Pres­se­spre­cher des Akti­ons­bünd­nis­ses gegen die NATO-Sicherheitskonferenz, und der Posse um Inge Viett, als Red­ne­rin des Blocks, auf der Demons­tra­tion gegen die NATO-Sicherheitskonferenz Anfang Februar.

Dieses Jahr fanden zum zwölften Mal in Folge Proteste gegen die seit 1962 jährlich stattfindende NATO-Sicherheitskonferenz statt. Die Themen auf dem diesjährigen Treffen der Kriegstreiber standen im Fokus der aktuellen imperialistischen Kriege in Syrien, Mali und Ägypten. Zwischen 2 000 und 3 000 Menschen trugen am Samstag, den 02. Februar, ihren Protest dagegen auf die Straße. In diesem Jahr gab es erstmals, initiiert von der Antikapitalistischen Linken München, einen Antikapitalistischen Block (in den Jahren zuvor gab es den Internationalistischen), dem sich u.a. Gruppen und Einzelpersonen aus Heilbronn, Villingen-Schwenningen, Freiburg, Stuttgart, Mannheim, Bühl/ Achern, Nürnberg und dem Murgtal anschlossen. Mit mindestens 400 bis 500 Personen, Fahnen, Hochtransparenten und Schildern stellte der Block unter dem Motto „Smash NATO! Smash SIKO!“ einen wichtigen Teil der Demonstration dar. Inge Viett wurde als Rednerin des Antikapitalistischen Blocks für die Auftaktkundgebung am Stachus benannt, was jedoch Teile des Aktionsbündnisses zu unterbinden versuchten. (mehr…)

SiKo: Kriege beginnen wo sie geplant werden!

Aufruf der Initiative gegen die SiKo Villingen-Schwenningen zur SiKo 2013 und der Mobilisierung aus der Doppelstadt:

Jährlich findet Anfang Februar im Bayrischen Hof in München die Sicherheitskonferenz (SiKo) statt, bei der sich führende Persönlichkeiten der NATO-Staaten, vieler weiterer Staaten und der Rüstungsindustrie, weitgehend abgeschottet von der Öffentlichkeit, treffen um sich auszutauschen und zu beraten. Kurz: Hier kommen KriegstreiberInnen und ProfiteurInnen von bewaffneten Konflikten zusammen.

Ebenso lange wie es die SiKo gibt, finden Proteste dagegen statt. Letztes Jahr gingen in München über 4000 Menschen auf die Straße, um ihren Protest kund zu tun und für eine friedliche und solidarische Gesellschaft zu protestieren. (mehr…)

Kämpferisch ins neue Jahr!

Aufruf zur Silvesterdemo in Stuttgart. Aus Villingen-Schwenningen wird es eine gemeinsame Anreise mit dem Zug geben. Treffpunkt ist um 14:00 Uhr am Bahnhof in Villingen.

Kämpferisch ins neue Jahr – Gegen Kapitalismus und Krise

Das Jahr 2012 war geprägt durch die kapitalistische Krise, die weltweit Armut und Elend weiter vergrößerte. Angriffe auf die soziale Absicherung, Perspektivlosigkeit für Jugendliche und Massenarbeitslosigkeit gehören in immer mehr Ländern zum Alltag. Das Jahr war aber auch geprägt von enormen Streiks und Massenprotesten: In Griechenland, Spanien, Portugal und zahlreichen weiteren Ländern waren Millionen auf den Straßen um gegen die Angriffe des Kapitals aufzubegehren. (mehr…)

Heraus zur antimilitaristischen Demonstration am 20.10.2012 in Stuttgart!

Für den 20. Oktober ruft ein breites Bündnis aus Parteien, Gewerkschaften und linken Gruppen und Initiativen, zu einer antimilitaristischen Demonstration in Stuttgart auf. Nachdem bereits vom 24. bis zum 29. September eine bundesweite antimilitaristische Aktionswoche für militärfreie Bildung und Forschung stattgefunden hat. In mehreren Städten in Baden- Württemberg fanden dazu Aktionen statt. In Stuttgart, beispielsweise, plakatierten AktivistInnen antimilitaristische Parolen und Forderungen am Gebäude des Ministeriums für Kultus und Sport Baden-Württemberg.

Wir rufen dazu auf, sich an der Demonstration zu beteiligen und unterstützen den Aufruf.
An diesem Tag haben wir die Möglichkeit unseren Forderungen und Inhalten Nachdruck zu verleihen, gerade weil sich viele unserer Aktionen meist darauf beschränken ganz konkret gegen militaristische Propaganda vorzugehen, wie beispielsweise bei Infoständen der Bundeswehr auf Jobmessen, bei Bundeswehrkonzerten oder öffentlichen Gelöbnissen und eigene Inhalte dabei oft zu kurz kommen.

Eine Zivilklausel, die eine Zusammenarbeit von Bildungs- und Forschungseinrichtungen mit dem Militär beenden soll, ist dahingehend ein Schritt in die richtige Richtung. Jedoch dürfen wir uns im Kampf gegen Krieg nicht auf einzelne Forderungen beschränken, sondern müssen den Militarismus als ganzes begreifen und bekämpfen und die imperialistische Ausrichtung der BRD als Ursache benennen.


Die Demonstration startet am 20.10.2012, um 14.00 Uhr, in der Lautenschlagerstr. in Stuttgart.

Aus Villingen-Schwenningen wird es eine gemeinsame Zugfahrt geben.
Treffpunkt ist um 11.30 Uhr am Schwenninger Bahnhof.

Broschüre zum Antikriegstag 2012 – mit Texten zum Thema Bundeswehr und Öffentlichkeit, Antimilitarismus, Waffenexporte.

Aufruf revolutionärer Gruppen

Aufruf des Bündnisses